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„Schritt für Schritt in die richtige Richtung“

Anspruchsvolle Kurven, spannende Bergauf- und Bergab-Passagen und die Nordsee vor der Haustür: Der Circuit Park Zandvoort gehört zu den absoluten Highlights im Kalender des ADAC GT Masters. Für Schulze Motorsport lieferte das zweite Rennwochenende der Saison auf dem niederländischen Dünenkurs weitere Erfahrungen,
die dem Team aus Tagewerben helfen, Stück für Stück konkurrenzfähiger zu werden.

Dass der Nissan GT-R der beiden Brüder Michael und Tobias Schulze von Runde zu Runde besser funktioniert, bewiesen die beiden Rennfahrer bereits im Qualifikationstraining. Mit dem 18. Startplatz positionierte sich Schulze Motorsport erfolgreich im Mittelfeld des ADAC GT Masters, das mit rund 40 Fahrzeugen stärker besetzt ist denn je.  

In das erste Rennen am Samstag ging Michael Schulze von Rang 29, musste jedoch schon früh Probleme an seine Boxenmannschaft vermelden. „Wir hatten große Schwierigkeiten mit der Balance des Autos. Hinzu kommt, dass die Reifen nicht richtig funktioniert haben“, resümierte Michael Schulze im Anschluss. Auch sein Bruder war gegen das fehlerhafte Set-Up des Nissan machtlos, schließlich trug er das Fahrzeug auf dem 27. Platz ins Ziel.


Für den zweiten Lauf, der am Sonntag ausgetragen wurde, hatte Schulze Motorsport dementsprechend noch einiges zu tun. Bis in die Abendstunden wurde am Nissan GT3-R, der als spektakulärer Farbtupfer im Starterfeld gilt, geschraubt. Dies sollte sich schnell auszahlen: Schon im Warm Up am Sonntagmorgen konnte Schulze Motorsport große Verbesserungen feststellen, sodass das Team rund um Wolfram Schulze für das zweite Rennen durchaus optimistisch war.

Dieser Optimismus hielt jedoch nicht lange an, denn schon wenige Minuten nach dem Rennstart musste der Schulze-Nissan die Box ansteuern. Ein Elektronik-Problem hatte sich bemerkbar gemacht, die Hoffnung auf eine gute Platzierung löste sich in Luft auf. Zumindest gelang es aber, den Defekt schnell zu beheben, sodass Michael und Tobias Schulze den Rest des Rennens als intensiven Test nutzen konnten. Ins Hintertreffen geriet dabei Platz 28, den die Brüder einfuhren.

Auch wenn die erhofften Ergebnisse in Zandvoort ausblieben, das Team Schulze Motorsport lässt sich so schnell nicht entmutigen. „Im Warm Up am Sonntag war die Performance des Autos vielversprechend und wir waren mit dem Speed sehr zufrieden. Es geht langsam, aber sicher in die richtige Richtung“, war Wolfram Schulze guter Dinge. Optimistisch ist der Teamchef für das nächste Wochenende im ADAC GT Masters. Dieses wird vom 8. bis 10. Juni auf dem Sachsenring ausgetragen. Der attraktive Parcours ist den Schulze-Brüdern bestens bekannt und gilt nicht umsonst als deren Heimstrecke. Das Brüderpaar ist sich einig: „Wir hoffen, dass wir am Sachsenring den nächsten Schritt machen und uns weiter verbessern können.“


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